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Firmengeschichte

  • 1913 Gründung der Steinmetz & Gmeinder KG in Mosbach (Baden) durch August Steinmetz und Anton Gmeinder
  • 1916 Anton Gmeinder & Cie.
  • 1919 Auslieferung der ersten Feldbahnlokomotive Typ MLK mit Benzolmotor
  • 1921 Auslieferung der ersten Lokomotive mit kompressionslosem Dieselmotor und hydraulischem Lentz-Getriebe
  • 1921 Badische Motorlokomotivwerke AG
  • 1922 Bezug des Fabrikneubaus am heutigen Standort
  • 1925 Anton Gmeinder & Co. GmbH Lokomotiven- und Maschinenfabrik
  • 1931 Lieferung der ersten Kleinlokomotive vom Typ Kö I an die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft
  • 1936 Erweiterungsbau geht in Betrieb
  • 1939 Bau dreiachsiger dieselelektrischer Lokomotiven für BBC
  • 1942 Anton Gmeinder stirbt
  • 1950 Fertigung von Getrieben für Loks und Triebwagen der Deutschen Bundesbahn
  • 1951 Lieferung der ersten Kleinlokomotive vom Typ Köf II an die Deutsche Bundesbahn
  • 1954 Lieferung von Akkulokomotiven an die Deutsche Bundesbahn
  • 1956 Bau von drei- und vierachsigen Lokomotiven mit Explosionsschutzausrüstung für chemische Fabriken
  • 1957 Lieferung der ersten Lok mit Gelenkwellenantrieb an die MEG
  • 1959 Entwicklung der Kleinlokomotive Köf III für die Deutsche Bundesbahn
  • 1965 Lieferung von zwei Lokomotiven nach Togo
  • 1965 Weiterentwicklung der KöF III nun mit Gelenkwellenantrieb
  • 1973 Bau einer vierachsigen Lokomotive mit elektrischer Leistungsübertragung zusammen mit Siemens
  • 1976 Carl Kaelble & Gmeinder GmbH (CKG)
  • 1978 Entwicklung eines neuen Antriebsstranges für die Lokbaureihen Z61, Z62 und Z63 der schwedischen Staatsbahnen
  • 1979 Lieferung von 11 Lokomotiven an die norwegischen Staatsbahnen
  • 1982 Entwicklung von Lokomotiven entsprechend dem „Lastenheft für Standardlokomotiven“ des BDE (Bundesverband Deutscher Disenbahnen)
  • 1983 Bau von dieselelektrischen Rangierlokomotiven mit Drehstrom-Leistungsübertragung zusammen mit Siemens
  • 1986 Kaelble-Gmeinder GmbH
  • 1986 Bau von zehn Lokomotiven mit hydrostatischer Leistungsübertragung für die Metro Singapur
  • 1989 Zweikraftlokomotiven E/DE 110 für die Berliner Verkehrsbetriebe BVG
  • 1991 Lieferung von zwei Lokomotiven Gmf 4/4 an die Rhätische Bahn
  • 1992 Akkulokomotiven für die Hamburger Hochbahn mit Drehstromantrieb von Siemens
  • 1995 Lieferung eines Schleif-Steuerwagens an die Kölner Verkehrsbetriebe KVB
  • 1997 Gmeinder Lokomotiven- und Maschinenfabrik GmbH
  • 1997 Lieferung von vier dieselelektrischen Arbeitslokomotiven an die Metro Athen
  • 1999 Streckenlokomotive D110 BB für die Steiermärkischen Landesbahnen
  • 2004 Ausgliederung des Lokomotivbereiches in die Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH
  • 2004 Weiterentwicklung des Programms der zwei-, drei- und vierachsigen „Stahlwerkslokomotiven“ D25 B, D60 C und D75 BB, Lieferungen an Stahlwerke, chemische Fabriken und Raffinerien in Deutschland und Österreich
  • 2004 Auslieferung der ersten Schmalspurlokomotiven D75 BB-SE an die Zillertalbahn, insgesamt werden sieben Lokomotiven dieses Typs gebaut, auch für die Österreichischen bundesbahnen und die Salzburger Lokalbahn
  • 2006 Entwicklung des Modernisierungskonzeptes Baureihe 214 für Alstom Lokomotiven Service GmbH, Umbau der Prototyplokomotive und Lieferung von Komponenten für 35 weitere Lokomotiven
  • 2012 Neugründung der GMEINDER LOKOMOTIVEN GmbH unter dem Dach der ZAGRO-Gruppe
  • 2012 Weiterentwicklung des dreiachsigen Loktyps D60 C
  • 2013 Auftrag zur Entwicklung und Lieferung von Fahrzeugsteuerungen und Führerhäusern zur Modernisierung der Rettungszuglokomotiven Baureihe 714 für die Deutsche Bahn AG
  • 2013 In den frisch renovierten Firmengebäuden wird das 100-jährige Firmenjubiläum gefeiert